Künstler

Nica

Wer die 25 Jahre junge, sympathische Nica einmal bei einem ihrer zahlreichen Live-Auftritte erleben darf, erkennt schnell dass es sich hierbei nicht um eine leere Floskel, sondern um ihre tiefe, persönliche Überzeugung handelt.

Sie hat ihr musikalisches Talent sicherlich von ihrer ebenfalls musikalischen Familie geerbt: Ihre Mutter ist Opernsängerin und ihr Vater Trompetenspieler. Da lag der Tritt in die Fußstapfen nahe und so begann sie bereits mit 16 Jahren, Gesangsunterricht beim Musicalstar Yana Kris zu nehmen. Bereits ein halbes Jahr später stand sie in ganz Deutschland als Solistin mit dem Show- Ensemble „The Voice Factory“ professionell auf der Bühne. Ferner nahm sie an verschieden Workshops im Bereich Gesang, Tanz, Schauspiel und Performance teil. Mit jungen 18 Jahren hat sie sich entschieden ihren eigenen Weg zu gehen: als Solistin. Nun arbeitet sie an eigenen Songs und an ihrer Solo – Karriere weiter und studiert Jazz – Gesang an dem Conservatorium in Maastricht.

Zur Zeit sehen wir Nica sehr erfolgreich im Finale der aktuellen X-Factor Staffel 2011, bei der Sie Woche für Woche Millionen von Menschen verzaubert und sich berechtigte Hoffnungen auf einen Gesamtsieg mit Ihrem Duettpartner Joe machen darf.

 

Worthy Davis


Aufgewachsen in Denver, Colorado machte Worthy Davis seinen Weg über New York, Paris und selbst Rumänien, und landete erstmal in Los Angeles. Der Durchbruch kam als er „zufällig“ zusammen mit einer Band von Studiomusikern sang, was sich als die wöchentliche Jamsession im weltberühmten China Club herausstellte. Oliver Lieber an der Gitarre, Billy Preston an der Hammond B3 (Hammondorgel). Jede Montagnacht war er auf der Bühne mit einer Starbesetzung von Musikern wie Stevie Wonder, Chaka Kahn, David Paich und Steve Lukather von der Band TOTO und und und.

Er hat sich die Bühne bzw. das Studio mit Dr. Dre (Eminem, 50 Cent), David Foster (Celine Dion, Tony Braxton), Eric Benet und Bobby McFerrin geteilt. Ein Aufnahmevertrag mit BMG/Ariola führte ihn durch Europa nach Italien, Russland, Schweden und Großbritannien. Hier in Deutschland hatte er Fernsehauftritte bei Viva, MTV, RTL, eine Rolle bei „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ und er war die offizielle Vorgruppe für Britney Spear’s „Oops, I did it again“ Tour im ganzen Land.

 

Perc!val Duke

Percival Duke stammt aus Texas und kam mit ungefähr 30 Jahren nach Deutschland. Er lebt in Köln und tritt als Musiker in Clubs auf. Für Auftritte von Michael Jackson, Cher und Robbie Williams wurde er als Background-Sänger engagiert. Ende 2011 und Anfang 2012 nahm er an der deutschen Gesangs-Castingshow The Voice of Germany teil, in der er unter die besten zwölf Teilnehmer gewählt wurde.

 

Daniel Hambuch (drums & vocal)


Ich bin Daniel Hambuch – jawohl ich habe einen Vornamen, wenngleich ich bei den Siebengesichtern nur „Herr Hambuch“ heiße;-))) Als Trommler bin ich Teil der 7Faces Band, oder Werkstatt, oder halt dem coolsten Groove-Haufen rheinauf- rheinab. Tom und Steff, mit denen ich bei „Every little thing“ zusammen gespielt habe, sind alte Freunde und Weggefährten.

Mit E.L.T. konnte ich neben unzähligen Club-Gigs und kleinen Festivals auch erstmals große Bühnen, wie bei der „Rheinkultur“ oder dem „Rockpalast“ erleben und diese Pop- Rock Formation prägte auch meinen musikalischen Werdegang durch die gesamten 90er Jahre, da ich in dieser Zeit praktisch keine anderen Projekte verfolgte.

Nach dem Ende von E.L.T. im Jahr 2000 stieg ich für 2 Jahre bei „ghostcatmescaline“, einem Trio aus Köln ein, das sich der härteren Alternative Rockmusik verschrieben hatte. Parallel dazu nahm ich aber auch die Möglichkeit wahr mein Betätigungsfeld auf die Live- Tontechnik auszuweiten und mich musikalisch in anderen Genres auszuprobieren. So spielte ich z.B. das von vielen Kritikern hoch gelobte Indi- Deutsch- Pop Album „Bossa Nova“ für die Band „Busch“ ein. Bei den Aufnahmen für das Debut Album der Band „April Daze“ 2001 traf ich erstmals mit Theo am Bass zusammen und war direkt von seinem unbestechlichen Groove beeindruckt. Die „April Daze“ begleitete ich dann anschließend auf ihrer Deutschland Tour als Support von „Deep Purple“ als Monitor Mischer (Tom spielte auf der Tour Gitarre).

Die Arbeit am Mischpult als Live- Tontechniker bei Konzerten, Kongressen oder Show- Veranstaltungen hat sich für mich seit einigen Jahren neben dem Schlagzeug zu einem festen Standbein entwickelt. Das Trommeln blieb allerdings immer unangefochten die Nummer 1! Und so wartete ich auch nicht lange „ja“ zu sagen, als ich 2005 von Tom gefragt wurde, ob ich mit Faiz und seiner Band bei einem Live- Auftritt bei VIVA spielen könnte. Den Rest der Geschichte erlebt ihr ja gerade…..

Mit dem Beginn von 7Faces entflammte bei mir erneut die Begeisterung für eine Band mit eigenen Songs und einer eigenen Identität. Die Spielfreude und Kraft einer solchen echten Band ist für mich einfach unvergleichbar und jede Show an ich teilhaben darf ein ganz besonderes Ereignis.

Giulia Wahn


Giulia Lisa Wahn gehört zu den begabtesten Sängerinnen in der internationalen Clubszene. Seit Jahren zählt sie zu den gefragtesten Gesangskünstlern auf den Bühnen bekannter Clubs.Die Nummer 1 Veanstalter und DJs schätzen und lieben sie als erstklassige Vocalistin und Performerin.
Bereits in jungen Jahren sang Giulia Wahn in den Clubs ihrer Heimat Münster und begeisterte dieGäste immer wieder mir ihrer Performance. Es dauerte nicht lange, bis der legendäre münsteraner „Club Heaven“ auf sie aufmerksam wurde und sich damit neue Pforten öffneten.

Es folgten nationale Tourneen und zahlreiche Auftritte auf Festivals. Die Zusammenarbeit mit renommierten Djs, ihr Gespür für aktuelle Hits und ihr unverwechselbarer Stil verhalfen ihr zu ihrem Aufstieg zu einer der beliebtesten Sängerinnen in ihrem Genre. Bei ihren Performances verleiht Giulia Wahn der Musik einen einmaligen Soul und Funk.

Groß, schlank, sexy, ihre provokanten Bewegungen zu bombastischen Beats und eine Soulstimme, die ihresgleichen sucht – eine perfekte Mischung für eine gelungene Show! Das Publikum liebt ihre Shows für die magischen, ekstatischen Momente auf der Tanzfläche.

 

Christoph Siegenthaler (keys)


CHRISTOPH SIEGENTHALER, KEYBOARDS Der gebürtige Schweizer und Wahlkölner studierte Jazz-Piano an der Hochschule der Künste Bern (Swiss Jazz School). Er ist seit 2008 in der Band von Stefanie Heinzmann und wird nicht nur für seine pianistischen Fähigkeiten am Flügel geschätzt, sondern auch für sein Flair und Gefühl für Sounds an den Keyboards. Das macht ihn, auch wegen seiner Offenheit für jegliche Arten von Musik, zu einem gefragten live- und Studiomusiker. Er fühlt sich sowohl im Jazz, wie auch in der Pop-, Rock- und Soulmusik zuhause und spielt Festival- und Club-Tourneen im In- und Ausland. Live- und TV-Auftritte mit (Auszug): Stefanie Heinzmann, Marit Larsen, Edita, Donovan, Roger Cicero, Cassandra Steen, John Parr und viele andere.

Thomas Klein (guitar & vocal)


„ A feeling is much stronger than a thought „ Stell.. dir vor meine Musik hätte ein sichtbares Herz ! Dann könntest Du es schneller schlagen sehen ; es würde tiefer ein- und kürzer ausatmen! Es wäre vollgekritzelt mit Zitaten aus meinem Leben ; Es wäre kraftvoll rot und vom Rhythmus getrieben! Es wäre vollgesaugt von Leben und offen wie eine Wunde ! Seine Rhythmusstörungen sind mein zu lautes Lachen und sein EKG sind meine Lyrics….! Und genau dieses Herz ist meine Musik !!!

Stefan Vogt (keys)


Geboren 1978 im schönen Rheinland kam Stefan schon in frühesten Kindheitstagen durch Papas Yamaha Electone zur Musik und begann bereits im Alter von 5 Jahren mit Orgelunterricht. 1986 – 1997 (Aufnahmeprüfung am Robert-Schumann-Konservatorium) nahm er dann Klavierunterricht sowohl im Klassik- wie auch im Jazz-/Popbereich. Während der Gymnasialzeit spielte er mit Florian Peil (Peilomat, Songwriter für u. A. Roger Cicero) in der Schulband „Die Schönen“ und brachte bereits hier die Säle zum kochen.

Da die gesamte Jugend eher von Band-/Orchesterproben und Auftritten als von Kurvendiskussionen und Vokabeln geprägt war, stand der spätere Berufsweg früh fest. Das aus Vernunft begonnene Elektrotechnik-Studium wurde 2004 erfolgreich abgebrochen, um als Profikeyboarder Europa und den Rest der Welt musikalisch zu bereichern.

Ob als Stammkeyboarder bei Jennifer Rush, als musikalischer Begleiter von Sternekoch Nelson Müller (siehe Foto), mit der Schalke-04-Kultband „The Florians“ in der Veltins Arena, auf einer Firmengala mit den Weather Girls oder im Club um die Ecke, Stefan ist einfach auf jeder Bühne zu finden.

„Mein Live-Equipment besteht aus einem Tyros4 und Motif XS8. Damit bin ich jederzeit in der Lage, jede erdenkliche Bandbesetzung zu bedienen und durch die hervorragenden Filter und Wellenformen absolut fette und aktuelle Sounds zu zaubern, aber auch mal ein authentisch klingendes Irish Pipe Solo beim Chill Out Gig abzuliefern oder das Orchester beim Presseball zu ersetzen. Großartig finde ich auch die weltweite Verfügbarkeit der Motif Workstations, das gesamte Jennifer Rush Programm z.B. habe ich auf einer Motif XS8 Tastatur so programmiert, dass ich für die komplette Show nur diese eine Workstation benötige. Also egal, wo auf der Welt wir auftreten, die Backline-Firma vor Ort stellt mir einen Motif hin, ich bringe meinen USB Stick mit und los geht’s.“

Stefan Vogt ist als Keyboarder und Musical Director mit Nicole da Silva, Mike Leon Grosch (DSDS), Bahar Kizil (Monrose), Giovanni Zarrella (BroSis) unterwegs. Darüber hinaus hat er als Keyboarder bereits Künstler wie zum Beispiel Gloria Gaynor, Jennifer Rush, Weather Girls, George McCrae, Rolf Stahlhofen, Lukas Hilbert, Nelson Müller, Edita Abdieski, Alexander Klaws, Jörg Bausch, Juliette (The last unicorn), Linda Teodosiu und andere begleitet.

Christoph Lindner (guitar)

Christoph wurde am 2. Oktober 1967 in Paderborn / Deutschland geboren.
Er fing an, Gitarre zu spielen, im Alter von 13, wurde von Ritchie Blackmore, Gary Moore, Steve Lukather, Michael Landau, Jeff Beck, Jimi Hendrix, Wes Montgomery, Allan Holdsworth, Scott Henderson und unzählige andere Gitarristen beeinflusst.
Im Jahr 1994 nahm er an dem Pop-Kurs an der Hamburger Hochschule für Musik und Kunst